admin, Autor em Rosa Luxemburg Stiftung - Seite 5 von 10

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Hat Dilma Rousseff kapituliert?

Neoliberale Rezepte, Stagnation, Korruption und Attacken von rechts lassen die Popularitätswerte der Präsidentin in den Keller sinken. Die Arbeiterpartei PT ist gelähmt

Zementierung der Alternativlosigkeit

Warum das Referendum in Griechenland politisch notwendig ist. Der Kampf um die Schuldzuweisung hat begonnen.

Kritik in Uruguay an Tisa-Verhandlungen nimmt zu

Gewerkschaften und Teile der Frente Amplio gegen geplantes Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen. Regierungsvertreter verteidigen Tisa

„Auf die vom Markt vergessene Bevölkerung setzen“

Im September 2015 findet in Berlin der Kongreß Solidarische Ökonomie 2015. Unter den Gästen wird auch Rosângela Alves de Oliveira vom Brasilianischen Forum für Solidarische Ökonomie sein. Hier ein Interview mit ihr über den Aufbau und die Förderung Solidarischer Ökonomie in Brasilien.

»Freihandel ist Kapitalismus pur«

Ein Interview über die Erwartungen der Linksfraktion im Bundestag an den G7-Gipfel in Bayern, Sinn und Unsinn des Freihandels sowie das Verhältnis von Kapitalismus und Demokratie.

Südamerikas Linksruck und die neoliberale Gegenoffensive

„Freihandels“abkommen können nur durch Druck von unten verhindert werden. Ohne starke soziale Bewegungen wäre es nie zum Linksruck in Südamerika, zu einer geopolitischen Umorientierung in Brasilien und schließlich zum Ende von ALCA gekommen.

TTIP – Eine neue Welthandelsordnung?

Das große Interesse an TTIP in Westeuropa spiegelt ein Unbehagen in großen Teilen der Bevölkerung wider, gegenüber einer zunehmend postdemokratischen Gesellschaft, in der sich politische Akteure dem Willen transnationaler Konzerne unterwerfen.

Von der „positiven“ zur „negativen“ EU-Integration

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) und das öffentlich besonders stark beachtete Abkommen über die „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP) zwischen den USA und der EU sind noch stärker an neoliberalen Vorstellungen ausgerichtet als die EU-internen Binnenmarktregelungen seit dem Vertrag von Maastricht.

TTIP und seine möglichen Folgen für die öffentliche Daseinsvorsorge

Man verlangt von den BewohnerInnen, im vorauseilenden Gehorsam ihre kommunalen Grenzen aufzuheben, also Mauern und Zäune wegzuräumen, sogar Türen und Fenster ihrer Häuser zu öffnen, um ihren Lebensraum samt Daseinsvorsorge einfach dem globalen Markt und Finanzkapital zu übergeben.

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