Gerhard Dilger, Autor em Rosa Luxemburg Stiftung - Seite 3 von 6

Gerhard Dilger

“Eine positive Forderung, die viele anzieht”

Die Gewalt gegen Frauen ist Teil einer neuen kolonialen Offensive. In Honduras oder Guatemala sprechen die AktivistInnen von »territorialen Körpern« in dem Sinne, dass etwa die Ermordung von SprecherInnen der Widerstandsbewegungen in diesem kolonialen Zusammenhang gesehen werden muss

“Ich habe ein Recht auf die Kandidatur”

“Paraguay strebt eine nachhaltige, unabhängige Entwicklung für alle an. Multis wie Bayer oder Monsanto treiben genau das Gegenteil voran: soziale Ausgrenzung, Umweltzerstörung, Abhängigkeit”

Im Würgegriff des Agrobusiness

Den politischen und wirtschaftlichen Eliten Paraguays und ihren internationalen Verbündeten geht es einzig darum, ihre Privilegien abzusichern und das Land bis zum Letzten auszubeuten. Sie werden nicht aufhören, bis dieses Füllhorn versiegt ist

Die Welt aus der Perspektive des Buen Vivir überdenken

Es geht um das gute Miteinander-Leben von Menschen in einer Gemeinschaft, von verschiedenen Gemeinschaften und von Individuen und Gemeinschaften einerseits und der Natur andererseits

Totoral: Die Energie in unseren Händen

Wie ein kleines Dorf den Energiegiganten Eon besiegte: Das Kohlekraftwerk Castilla in der Atacamawüste wird nicht gebaut. Ein Lehrbeispiel aus Chile

Schlamm, der tötet

Wir haben drei Wochen lang den Weg des Schlammes zurückverfolgt: Wir starteten bei den Fischern im Dorf Regência an der Flussmündung des Rio Doce und fuhren anschließend die fast 600 km flussaufwärts Richtung Bento Rodrigues in der Gemeinde Mariana

Geopolitik und der “sanfte” Putsch in Brasilien

Wesentlicher Inhalt der makroökonomischen Reformen unter Temer ist: Einschränkung der Rolle des Staates, Wiederaufnahme von Privatisierungen, Konzessionen an internationale Unternehmen, Abschaffung errungener Arbeitsrechte, Kürzungen der Sozialprogramme und der Renten

Ort der Schande

Deshalb muss mehr getan werden als nur die vorzeitige Öffnung von Akten und Unterlagen oder das Aussprechen einer Entschuldigung, die Finanzierung einer Psychologin, Krankenschwester oder sogenannter technischer Hilfe

Solidarität mit der Landlosenbewegung MST!

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung drückt ihre Sorge über das Vorgehen gegen die MST und die zunehmende Kriminalisierung sozialer Bewegungen aus. Mit unserem langjährigen Partner MST, mit dem wir in der ENFF gemeinsam viele Seminare organisiert haben, erklären wir uns solidarisch

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